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Der Junge auf dem Berg

Aktualisiert: März 22

In dem Buch „Der Junge auf dem Berg“ geht es um den französischen Jungen, der mit vier Jahren seinen Vater verloren hat. Er wächst in Paris unbeschwert mit seinem taubstummen und jüdischen Freund Anshel auf. Mit sieben Jahren wird er Waisenkind, kurz bevor der Zweite Weltkrieg ausbricht. Seine Tante Beatrix, die Haushälterin der Sommerresidenz Adolf Hitlers ist, nimmt ihn bei sich auf. Anfangs hat Pierrot Schwierigkeiten, sich auf dem Berghof zurechtzufinden. Warum darf er nicht über seinen jüdischen Freund sprechen und wird nur noch Peter genannt? Doch mit der Zeit gerät der kleine Pierrot unter den Einfluss des Führers und baut eine Beziehung mit ihm auf. Bald ist er zu allem bereit, um ihm seine Treue zu beweisen.

Das Buch des Autors John Boyne, der auch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ geschrieben hat, ist sehr empfehlenswert. Es werden wichtige Themen angesprochen und man lernt die Zeit des Zweiten Weltkriegs besser kennen. Außerdem erfährt man etwas über die Manipulation der Menschen während des Nationalsozialismus. Allem in allem ist die Geschichte des kleinen Pierrots sehr zu empfehlen.


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