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The Theory of Everything

Der Film „The Theory of Everything (Die Entdeckung der Unendlichkeit)“ spielt die Lebensgeschichte des berühmten Physikers Stephen Hawking nach. Die Erzählung beginnt während seiner Studienzeiten an der Universität von Cambrigde. Auf einer Party lernt er die Literaturstudentin Jane kennen. In den nächsten Monaten verbringen sie viel Zeit miteinander. Doch dann kommt die Diagnose: Stephen leidet an einer seltenen Nervenkrankheit. Diese beeinflusst zwar nicht seinen Verstand, aber seinen Körper. Er erfährt, dass er vielleicht bald weder laufen, reden noch atmen kann. Die Ärzte geben ihm nur noch wenige Jahre zu leben. Janes und Stephens Liebe füreinander lässt sich dadurch jedoch nicht aufhalten. Sie wollen die Zeit miteinander genießen, die sie noch haben. Bald heiraten sie und kriegen Kinder. Während Stephen Hawking durch seine berühmte Urknalltheorie immer berühmter wird, schränkt sich seine Bewegungsfähigkeit jedoch immer weiter ein. Die Familie merkt: So kann es nicht weitergehen. Sie brauchen Hilfe. Janes guter Freund Jonathan, den sie vor kurzen im Kirchenchor kennengelernt hat, verbringt immer mehr Zeit mit den Hawkings. Er wird Teil der Familie und hilft, wo er kann. Doch wie die Geschichte weitergeht, könnt ihr selbst herausfinden.


Anfangs war ich etwas enttäuscht, dass es in dem Film eher um den Mensch Stephen Hawking ging als um den Physiker Stephen Hawking. Doch mit der Zeit hat mich die seine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen immer mehr mitgerissen. Nicht umsonst hat Eddie Redmayne (Stephen Hawking) für diese Schauspielleistung einen Oskar bekommen. Der Film ist sehr empfehlenswert, denn er zeigt Stephen Hawking auch mal von einer anderen Seite.

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